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ÜBER MICH

THERAPIEMETHODE

Die "Individualpsychologie" ist eine psychotherapeutische Methode, die vor über 100 Jahren (1911) von dem Wiener Arzt Alfred Adler gegründet wurde. "Analytische" Individualpsychologie bezieht sich darauf, dass diese Methode ihren Ursprung in der Psychoanalyse Sigmund Freuds findet.

Ein bedeutender Grundsatz besteht in der ganzheitlichen Betrachtung des Menschen - Körper, Geist und Seele sind eine untrennbare Einheit.

Die Annahme, dass es ein Unbewusstes gibt, das große Wirkung auf unser Erleben, Denken und Verhalten hat, ist ein weiterer wichtiger Grundpfeiler dieser Methode. Mit Hilfe einer Therapie kann es gelingen, unbewusste Bereiche der eigenen Psyche zu erkennen und zu verstehen, um so Veränderung möglich zu machen.

Die Individualpsychologie unterscheidet sich von anderen tiefenpsychologischen Methoden vor allem durch ihre doppelte Perspektive – sie fragt nicht nur nach dem Ursprung der Phänomene, also dem „Warum?“, sondern auch nach dem Ziel und dem Sinn gegenwärtiger Konflikte und Defizite, also nach dem „Wozu?“.

Unbewusste und unbearbeitete Konflikte können zu diversen belastenden Symptomen führen. In der modernen individualpsychologischen Psychotherapie gilt es solche unbewussten Zusammenhänge zu entdecken und unter Anderem durch die Erfahrungen innerhalb der therapeutischen Beziehung und im Hier-und-Jetzt in konstruktiver Weise zu verarbeiten.

 
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Mitarbeit und Praktika

In freier Praxis tätig: Gemeinschaftspraxis mit meiner Kollegin Elisabeth Angerer

Psychotherapeutische Universitätsambulanz der SFU Linz

Abteilung für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin im Klinikum Wels-Grieskirchen

Institut für Sinnes- und Sprachneurologie der Barmherzigen Brüder Linz

 

WAS BEDEUTET
"IN AUSBILDUNG UNTER SUPERVISION"?

Psychotherapeut*innen in Ausbildung unter Supervision befinden sich in der letzten Phase der Psychotherapie-Ausbildung und haben die Berechtigung erworben, eine eigene Praxis zu führen und selbstständig therapeutisch tätig zu sein. Sie sind zu engmaschiger Supervision bei erfahrenen Kolleg*innen mit langjähriger psychotherapeutischer Praxis verpflichtet, die ebenfalls der Verschwiegenheitspflicht unterliegen. Da dies eine wichtige Qualitätssicherung darstellt, sind viele Psychotherapeut*innen auch noch Jahre nach ihrer Ausbildung weiterhin in Supervision.

Leider leisten die meisten Krankenkassen für Psychotherapie bei Therapeut*innen in Ausbildung unter Supervision keine Kostenzuschüsse. Um dies auszugleichen ist mein Honorar entsprechend vergünstigt. - siehe Ablauf und Kosten

Weiterführende Links


+43 732 2177 Rund um die Uhr

Beratungsstelle für gleichgeschlechtliche und transGender Lebensweisen.

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie

Psychotherapie:

Elisabeth Angerer

Niccola Liedl

Severin Pühringer